Augenoptiker / Augenoptikerin – Starte deine vielversprechende Ausbildung bei Optiker Schulz!

Optiker Schulz in Oldenburg

Wenn du eine Ausbildung suchst, die Teamarbeit in den Mittelpunkt stellt und einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag bietet, bei dem du kontinuierlich Neues lernst, dann ist eine Karriere als Augenoptiker/-in bei Optiker Schulz genau das Richtige für dich! Informiere dich im folgenden Beitrag, was dich auf dem Weg zum Augenoptiker/-in bei Optiker Schulz erwartet.

Was macht ein Augenoptiker/-in ?

Ein/-e Augenoptiker/-in ist eine Fachkraft für alle Belange rund um die Augenoptik. Die Hauptaufgabe besteht darin, Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen anzufertigen, anzupassen und zu verkaufen. Dabei steht die individuelle Versorgung der Kunden mit optimalen Sehhilfen im Vordergrund. Ein/-e Augenoptiker/-in führt auch Sehtests durch, um die Sehstärke und mögliche Fehlsichtigkeiten der Kunden zu ermitteln. Darüber hinaus berät er/sie Kunden in allen Fragen zur Auswahl von Brillengläsern, Brillenfassungen und anderen optischen Produkten. Ein Augenoptiker arbeitet in Fachgeschäften, Optikerbetrieben oder in High-Tech-Verkaufsräumen und hat häufig direkten Kundenkontakt.

Die Ausbildung auf einem Blick  

Gewerksgruppe: Gesundheits-, Körperpflege-, chemisches und Reinigungsgewerbe

Interessensbereiche: Fashion/Beauty; Gesundheit; Glas; Verkauf/Beratung

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Voraussetzungen Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur

Diese Tätigkeiten erwarten dich in der Ausbildung

Als Augenoptiker/-in unterstützt du deine Kund/-innen dabei, die ideale Sehhilfe in Form von passenden Brillen mit Korrektionsgläsern oder Kontaktlinsen zu finden.

Beratung: Ob es um die Wahl zwischen Brille und Kontaktlinsen, die Entscheidung zwischen Kunststoff- und Glasgläsern oder die Auswahl der richtigen Form und Farbe geht, du stellst fundierte und kundenorientierte Beratung bereit, um Sehschwächen optimal zu korrigieren und das passende Modell auszuwählen – sowohl in ästhetischer als auch in praktischer Hinsicht.

Testen: Mithilfe hochwertiger optischer Geräte ermittelst du präzise die Sehstärke und diagnostizierst Weit- oder Kurzsichtigkeit anhand des Dioptrinwerts.

Fertigung: Nach der Erfassung aller relevanten Daten werden Glasrohlinge passend zu den Sehwerten geschliffen und in die ausgewählte Brillenfassung eingearbeitet.

Anpassung: Um einen perfekten Sitz und höchsten Tragekomfort zu gewährleisten, passt du jede Brille individuell an die Gesichtsform deiner Kund/-innen an.

Reparatur: Sollte ein Glas gelöst sein oder ein Bügel verbogen sein, sorgst du dafür, dass alles wieder in einwandfreiem Zustand ist.

Eigenschaften und Interessen – die dich als Optiker/-in auszeichnen

Eine gelungene Kombination aus technischem Interesse und handwerklichem Geschick ist für angehende Augenoptiker/-innen von großem Vorteil. Es ist ebenso wichtig, ein gutes Verständnis für Mathematik zu haben, ein Gespür für modische Trends und ästhetische Aspekte der Optik zu entwickeln und eine kontaktfreudige Persönlichkeit zu sein. Zudem ist eine gewisse Affinität zur Optometrie, also der Wissenschaft der Augenoptik, von Vorteil.

Wie läuft die Ausbildung als Augenoptiker/-in ab?

Die Ausbildung zum Augenoptiker oder zur Augenoptikerin ist eine vielseitige und praxisnahe Ausbildung, die in Deutschland in der Regel drei Jahre dauert. Hier ist eine Übersicht darüber, wie die Ausbildung als Augenoptiker/-in in der Regel abläuft:

Schritt 1: Bewerbung und Einstellung

Der erste Schritt besteht darin, sich bei Ausbildungsbetrieben zu bewerben, die Ausbildungsplätze für angehende Augenoptiker/-innen anbieten. Nach erfolgreicher Bewerbung und Auswahlprozess erfolgt die Einstellung in das Unternehmen.

Schritt 2: Beginn der Ausbildung

Die Duale Ausbildung beginnt in der Regel zum 1. August oder 1. September eines Jahres. Zu diesem Zeitpunkt trittst du deinen Ausbildungsvertrag und deinen Ausbildungsbetrieb an. Während der Ausbildung wirst du sowohl in deinem Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule lernen.

Schritt 3: Theoretische Ausbildung in der Berufsschule

Während der Ausbildung besuchst du die Berufsschule, in der du das theoretische Wissen für den Beruf des Augenoptikers bzw. der Augenoptikerin erlernst. Die Schulfächer umfassen unter anderem Optik, Physik, Mathematik, Anatomie des Auges, und Augenoptik. Die theoretische Ausbildung vermittelt dir das notwendige Hintergrundwissen, das du für deine praktische Arbeit benötigst.

Schritt 4: Praktische Ausbildung im Ausbildungsbetrieb

Parallel zur schulischen Ausbildung arbeitest du in deinem Ausbildungsbetrieb. Dort sammelst du praktische Erfahrungen im Umgang mit Kunden, beim Anpassen von Brillen und Kontaktlinsen, bei unterschiedlichen Sehtestverfahren, bei der Herstellung von Brillengläsern und beim Verkauf von Sehhilfen. Du lernst auch, wie man die neuesten optischen Geräte bedient.

Schritt 5: Zwischenprüfung

In der Mitte der Ausbildung legst du eine Zwischenprüfung ab. Diese Prüfung dient dazu, deine bisherigen Fortschritte zu überprüfen und sicherzustellen, dass du auf dem richtigen Weg bist.

Schritt 6: Praktische Gesellenprüfung

Am Ende deiner Ausbildung wirst du zur praktischen Gesellenprüfung antreten. In dieser Prüfung musst du dein handwerkliches Geschick und deine Kenntnisse unter Beweis stellen. Dies beinhaltet das Anpassen von Brillen, das Durchführen von Sehtests und das Arbeiten mit optischen Geräten.

Schritt 7: Theoretische Gesellenprüfung

Zusätzlich zur praktischen Prüfung absolvierst du eine schriftliche und mündliche Prüfung, in der dein theoretisches Wissen geprüft wird. Du musst Fragen zu verschiedenen optischen Themen beantworten und dein Verständnis für die Augenoptik nachweisen.

Schritt 8: Gesellenbrief und Berufseinstieg

Nach erfolgreicher Absolvierung der Gesellenprüfung erhältst du deinen Gesellenbrief und bist offiziell als Augenoptiker/-in qualifiziert. Du kannst nun in verschiedenen Betrieben des Augenoptiker-Handwerks arbeiten, sei es in Fachgeschäften, bei Optometristen, in Augenkliniken oder in der Industrie. Du hast auch die Möglichkeit, dich weiterzubilden, zum Beispiel zum Augenoptikermeister oder zum Optometrist, um deine Karrierechancen zu erweitern.Mit dem Meisterbrief eröffnen sich zusätzliche Karrierechancen, beispielsweise die Leitung eines eigenen Fachgeschäfts oder die Arbeit in spezialisierten Bereichen wie der Vergrößernden Sehhilfen.

Die Ausbildung zum Augenoptiker bzw. zur Augenoptikerin bietet eine solide Grundlage für eine spannende und vielseitige berufliche Laufbahn in der Augenoptikbranche.

Deine Vorteile einer Ausbildung als Optiker/in bei Optiker-Schulz 

Neben den regulären Ausbildungsbedingungen bieten wir unseren Azubis ein inspirierendes Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, an interessanten Projekten teilzunehmen. Unsere Auszubildenden haben die Gelegenheit, im Rahmen von Teamarbeit und gemeinsamen Veranstaltungen praktische Erfahrungen zu sammeln und ihr Netzwerk in der Branche aufzubauen. Zudem fördern wir kontinuierliche Weiterbildung und bieten Zusatzqualifikationen an, um unsere Auszubildenden bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Bei uns erwartet dich also nicht nur eine fundierte Ausbildung, sondern auch eine motivierende und unterstützende Lernumgebung. 

Ausbildungsinhalte

Während deiner Ausbildung als Augenoptiker oder Augenoptikerin wirst du umfassend auf die Anforderungen deines zukünftigen Berufslebens vorbereitet. Die Ausbildung deckt eine breite Palette von Themen ab, die essentiell für deinen Erfolg in diesem Beruf sind:

1. Organisationsstrukturen im Ausbildungsbetrieb und Berufsbildung:

Du lernst die inneren Abläufe und Strukturen deines Ausbildungsbetriebs kennen und erhältst Einblicke in die grundlegenden Prinzipien der Berufsbildung.

2. Arbeits- und Tarifrecht:

Das Arbeits- und Tarifrecht sind wichtige Bestandteile deiner Ausbildung. Du erfährst, welche Rechte und Pflichten du als Arbeitnehmer hast und wie Tarifverträge in deinem Beruf Anwendung finden.

3. Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit:

Die Sicherheit am Arbeitsplatz und der Schutz der Gesundheit sind entscheidend. Du wirst darauf geschult, potenzielle Gefahren zu erkennen und sicherheitsbewusst zu handeln.

4. Umweltschutz und Nachhaltigkeit:

In Zeiten des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit lernst du, wie du in deinem Beruf verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehst und Umweltauswirkungen minimierst.

5. Digitalisierte Arbeitswelt:

Die moderne Arbeitswelt ist stark digitalisiert. Du wirst mit digitalen Technologien und Anwendungen vertraut gemacht, die in deinem Beruf eine Rolle spielen.

6. Arbeitsabläufe planen und technische Kommunikation:

Die Planung von Arbeitsabläufen und die Kommunikation in technischen Angelegenheiten sind zentral. Du lernst, wie du effizient arbeitest und technische Informationen verständlich weitergibst.

7. Anwendung berufsbezogener Vorschriften und Normen:

Du wirst vertraut gemacht mit den branchenspezifischen Vorschriften und Normen, die in deinem Beruf gelten, und wie du sie anwendest.

8. Bearbeiten und Einfassen von Brillengläsern:

Die Herstellung und Bearbeitung von Brillengläsern ist ein grundlegender Bestandteil deiner Ausbildung. Du lernst, wie du Gläser zuschneidest und in Brillenfassungen einsetzt.

9. Pflege von Werkzeugen und Maschinen:

Die Instandhaltung und Pflege der Werkzeuge und Maschinen, die in deinem Beruf verwendet werden, ist wichtig, um sicherzustellen, dass sie einwandfrei funktionieren.

10. Modifikation und Instandsetzung von Brillen:

Du erwirbst Fähigkeiten, um Brillen zu modifizieren und zu reparieren, wenn sie beschädigt sind oder individuell angepasst werden müssen.

11. Beurteilung optischer Eigenschaften:

Du lernst, Brillengläser, Kontaktlinsen und vergrößernde Sehhilfen hinsichtlich ihrer optischen Eigenschaften und Wirkungen zu bewerten.

12. Kundenspezifische Sehanforderungen und Beratung:

Ein zentraler Teil deiner Ausbildung ist die Fähigkeit, die spezifischen Sehanforderungen deiner Kunden zu ermitteln und sie kompetent zu beraten. Du wirst lernen, den Korrektionsbedarf zu analysieren und individuelle Lösungen anzubieten.

Deine Ausbildung als Augenoptiker oder Augenoptikerin ist also ein umfassendes Programm, das dir die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt, um in diesem vielfältigen und anspruchsvollen Beruf erfolgreich zu sein.

Wissenswerte Infos

Die Vielfalt der Brillengestelle: Von 3D-Druck bis Stein

In Deutschland tragen 2/3 der Bevölkerung Brillen. Diese Menschen haben heutzutage eine vielfältige Auswahl an unterschiedlichen Brillenfassungen, darunter solche, die mithilfe von 3D-Drucktechnologie hergestellt werden, aus Titan gefertigt sind oder sogar aus Stein bestehen.

Die teuerste Designer-Sonnenbrille 

Über 400.000 US-Dollar für exzellente Optik investiert.

Augenoptiker: Eine gefragte Berufswahl in einem sehstarken Land

Vielseitige Berufsaussichten: Augenoptiker in hoher Nachfrage auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Häufig gestellte Fragen rund um die Ausbildung als Augenoptiker/-in

Wie viel verdient eine Augenoptiker/-in?

Das Gehalt variiert, beginnt in etwa bei 2.000 bis 2.500 Euro brutto pro Monat nach der Ausbildung.

Was macht man alles als Augenoptiker/-in?

Anpassung von Brillen und Kontaktlinsen, Sehtests, Kundenberatung zu Sehhilfen, Reparatur von Brillen.

Ist Augenoptiker und Optiker das gleiche?

Ja, die Begriffe sind synonym.

Welchen Abschluss benötigt man als Augenoptiker/-in?

Hauptschulabschluss oder mittlere Reife.

Was kann man als Augenoptiker/-in nicht machen?

Keine medizinischen Diagnosen stellen oder verschreibungspflichtige Medikamente abgeben.

Was ist der Unterschied zwischen Augenoptiker und Optiker?

Kein wesentlicher Unterschied, beide Begriffe werden gleichbedeutend verwendet.

Wie lange dauert die Ausbildung?

In der Regel drei Jahre.

Wie lange dauert ein Studium als Augenoptiker/-in?

In Deutschland gibt es in der Regel kein eigenes Studium für Augenoptiker/-innen.

Warum wird Augenoptiker gewählt?

Attraktive Kombination von Handwerk, Kundenservice und medizinischem Verständnis; Chance, Menschen bei der Verbesserung ihres Sehvermögens zu helfen; gute Zukunftsperspektiven und Karrieremöglichkeiten in der Augenoptikbranche.

Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung als angehender Optiker im ersten, zweiten und dritten Ausbildungsjahr?

Die Ausbildungsvergütung für Augenoptiker kann je nach Region und Betrieb variieren:

Erstes Ausbildungsjahr: 550-800 Euro brutto pro Monat.

Zweites Ausbildungsjahr: 650-900 Euro brutto pro Monat.

Drittes Ausbildungsjahr: 700-1.000 Euro brutto pro Monat.

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