Wartung / Einstellung/ Reinigung Ihres Hörgerätes

Wie oft zur Wartung Die Häufigkeit, mit der Sie Ihre Hörgeräte beim Akustiker zur Wartung abgeben sollten, hängt von einigen Faktoren ab, wie dem Typ und der Bauform Ihrer Hörgeräte, Ihrem Hörverlust und Ihrem Hörbedarf sowie Ihrem individuellen Hörverhalten. Im Allgemeinen wird empfohlen, Hörgeräte alle 6 bis 12 Monate zur Wartung zum Akustiker zu bringen. […]

Wie oft zur Wartung

Die Häufigkeit, mit der Sie Ihre Hörgeräte beim Akustiker zur Wartung abgeben sollten, hängt von einigen Faktoren ab, wie dem Typ und der Bauform Ihrer Hörgeräte, Ihrem Hörverlust und Ihrem Hörbedarf sowie Ihrem individuellen Hörverhalten. Im Allgemeinen wird empfohlen, Hörgeräte alle 6 bis 12 Monate zur Wartung zum Akustiker zu bringen. Dies gewährleistet, dass Ihre Hörgeräte in einwandfreiem Zustand bleiben und optimale Leistung erbringen. Es ist auch wichtig, dass Sie regelmäßig Hörgerätebatterien wechseln und Ihre Hörgeräte nach Bedarf reinigen. Wenn Sie Fragen oder Bedenken bezüglich der Wartung Ihrer Hörgeräte haben, wenden Sie sich an Ihren Akustiker oder HNO-Arzt.

Wie lange hat man eine Garantie auf Hörgeräte? 

Die Garantiezeit für Hörgeräte variiert je nach Hersteller und Modell. In der Regel umfasst die Garantiezeit für Hörgeräte einen Zeitraum von einem Jahr ab dem Kaufdatum. Während dieses Zeitraums sind Reparaturen oder Austausch des Geräts aufgrund von Produktionsfehlern oder Materialfehlern kostenlos.

Wo bekomme ich Ersatzteile her? 

Hörgeräte-Ersatzteile sind spezielle Bauteile, die verwendet werden, um Hörgeräte zu reparieren oder aufrüsten. Benötigen Sie ein Ersatzteil? Wir helfen Ihnen weiter!

Wie oft benötige ich Ohrpassstücke?

Wie oft neue Ohrpassstücke (Otoplastiken) benötigt werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Häufigkeit der Nutzung des Hörgeräts, dem Grad des Hörverlustes und der Art des Ohrpassstücks. Im Allgemeinen sollten Ohrpassstücke alle 2 Jahre überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden.

Es gibt jedoch auch Fälle, in denen Ohrpassstücke öfter ersetzt werden müssen, z.B bei Kindern oder wenn sie beschädigt sind. Es ist auch wichtig, das Ohrpassstück sauber zu halten und es regelmäßig von Ohrenschmalz und anderen Ablagerungen zu reinigen.

Es ist daher ratsam, sich regelmäßig von einem Hörgeräteakustiker beraten zu lassen und die Ohrpassstücke überprüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass sie immer komfortabel und effektiv sind.

Wie lange halten Trockenkapseln für Hörgeräte

Die Lebensdauer von Trockenkapseln für Hörgeräte hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Häufigkeit der Nutzung des Hörgeräts, der Art der Trockenkapsel und den Lagerbedingungen.

Im Allgemeinen sollten Trockenkapseln für Hörgeräte etwa 2-3 Monate halten, wenn sie richtig gelagert und verwendet werden. Es ist jedoch auch wichtig, die Trockenkapseln regelmäßig zu überprüfen und zu wechseln, wenn sie beschädigt oder abgenutzt sind.

Es ist wichtig, die Trockenkapseln in einem sauberen und trockenen Ort zu lagern, um sicherzustellen, dass sie nicht feucht werden oder Schmutz aufnehmen, was die Lebensdauer beeinträchtigen kann.

Hörgeräteeinstellung

Die Einstellung Ihrer Hörgeräte ist ein wichtiger Faktor, um sicherzustellen, dass sie richtig funktionieren und Ihnen dabei helfen, das Beste aus Ihrem Hörvermögen herauszuholen. Die Einstellung Ihrer Hörgeräte wird von Ihrem Akustiker durchgeführt und beinhaltet in der Regel eine Anpassung der Lautstärke, der Klangeinstellungen und der Programmoptionen. Es ist auch wichtig, dass Ihre Hörgeräte korrekt sitzen und bequem sind, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Wenn Sie Schwierigkeiten beim Hören haben oder wenn Ihre Hörgeräte nicht richtig funktionieren, sollten Sie sich an Ihren Akustiker oder HNO-Arzt wenden, um die Einstellungen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Kann ich das Gerät selbst einstellen? 

Es gibt einige Einstellungen, die Sie selbst an Ihren Hörgeräten vornehmen können, wie zum Beispiel die Lautstärke und das Programm. Die meisten Hörgeräte haben einen Regler oder einen Knopf, mit dem Sie die Lautstärke einstellen können. Es gibt auch in der Regel ein oder mehrere Programmeinstellungen, die Sie zwischen verschiedenen Klangprofilen wechseln können, die für unterschiedliche Hörumgebungen optimiert sind. 

Viele Hörsysteme ist heute auch mit einer App auf dem Smartphone einstellbar. 

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Einstellungen an Ihren Hörgeräten vorzunehmen, sollten Sie sich an Ihren Akustiker oder HNO-Arzt wenden. Sie können Ihnen zeigen, wie die Einstellungen vorgenommen werden und Ihnen bei der Anpassung an Ihre individuellen Bedürfnisse helfen. Es ist wichtig, dass Ihre Hörgeräte richtig eingestellt sind, damit sie optimal funktionieren und Ihnen dabei helfen, das Beste aus Ihrem Hörvermögen herauszuholen.

Reinigung und Schutz vor Feuchtigkeit 

Ist eine Trockenbox sinnvoll?

Eine Trockenbox, auch bekannt als “Trockenhalter” oder “Hörgeräte-Trockner”, ist ein Gerät, das dazu verwendet wird, Feuchtigkeit von Hörgeräten zu entfernen und zu verhindern, dass sie beschädigt werden. Feuchtigkeit kann in Hörgeräten Schaden anrichten, indem es die Elektronik beschädigt oder dazu führt, dass Ohrenschmalz und andere Ablagerungen sich ansammeln und die Leistung der Hörgeräte beeinträchtigen.

Trockenboxen funktionieren, indem sie die Hörgeräte in eine trockene Umgebung stellen, in der Feuchtigkeit durch Silica-Gel, Trockenelemente oder andere Materialien absorbiert wird. Einige Trockenboxen verfügen auch über UV-Licht, das zusätzlich dazu beiträgt, Bakterien und Pilze auf den Hörgeräten abzutöten.

Es ist wichtig, die Anweisungen des Herstellers bezüglich der Verwendung der Trockenbox zu befolgen und darauf zu achten, dass die Hörgeräte vollständig trocken sind, bevor sie in das Ohr eingesetzt werden. Es wird auch empfohlen, die Trockenbox regelmäßig zu verwenden, um sicherzustellen, dass die Hörgeräte in einwandfreiem Zustand bleiben.

Es gibt auch elektrische Trockenboxen, die noch etwas effektiver die Feuchtigkeit den Hörsystemen entziehen. Sie werden an das normale Stromnetz angeschlossen und schalten sich von alleine ab sobald der Vorgang abgeschlossen ist.

Wie oft soll man ein Hörgerät reinigen?

Wie oft ein Hörgerät gereinigt werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Häufigkeit der Verwendung, der Umgebungsbedingungen und der Pflege durch den Träger. Im Allgemeinen sollten Hörgeräte jedoch mindestens einmal pro Woche gründlich gereinigt werden.

Hier sind einige Tipps für die Reinigung Ihres Hörgeräts:

Verwenden Sie immer eine weiche, trockene Baumwolle oder ein Reinigungstuch, um das Gehäuse und die Schaumstoff-Ohrpolster zu reinigen. Vermeiden Sie den Einsatz von Papiertüchern, da diese zerknüllen und hängen bleiben können.

Verwenden Sie gelegentlich ein Reinigungsspray oder eine Lösung, um das Gehäuse und die Ohrstücke gründlich zu reinigen. Achten Sie darauf, dass das Spray oder die Lösung keine aggressiven Chemikalien enthält, die das Gehäuse beschädigen könnten.

Entfernen Sie regelmäßig Schmutz und Ohrenschmalz von den Schaumstoff-Ohrpolstern, um die Leistung Ihres Hörgeräts zu verbessern. Dazu können Sie eine weiche Zahnbürste oder einen speziellen Reinigungsstäbchen verwenden.

Wenn Ihr Hörgerät nicht in Gebrauch ist, achten Sie darauf, dass es komplett trocken ist, bevor Sie es weglegen. Sie können auch einen Trockenbehälter verwenden, um sicherzustellen, dass Ihr Gerät während der Lagerung keiner Feuchtigkeit ausgesetzt ist.

Wenn Sie Fragen zur Reinigung Ihres Hörgeräts haben, wenden Sie sich an Ihren Hörgeräteakustiker. Er oder sie kann Ihnen spezifische Empfehlungen geben, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Gibt es ein Reinigungsspray?

Hörgeräte Reinigungsspray ist eine Reinigungslösung speziell für die Reinigung von Hörgeräten. Es kann verwendet werden, um Ablagerungen von der Oberfläche des Hörgeräts sowie vom Mikrofon zu entfernen. Bitte sprechen Sie uns an, ob ein Spray für Ihr Gerät geeignet ist. 

Gibt es auch Reinigungstücher?

Hörgeräte Reinigungstücher sind spezielle Tücher, die dazu verwendet werden, Hörgeräte sauber zu halten. Sie sind in der Regel mit einer Reinigungslösung imprägniert, die dazu beiträgt, Ablagerungen wie z.B. Ohrenschmalz zu entfernen. Einige Reinigungstücher sind auch antibakteriell formuliert und können dazu beitragen, das Wachstum von Bakterien und Pilzen auf und in den Hörgeräten zu verhindern. Bitte sprechen Sie uns an, ob ein Reinigungstuch für Ihr Gerät geeignet ist. 

Bildschirmarbeitsplatzbrille: Zuschuss vom Arbeitgeber

In unserer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt verbringen immer mehr Menschen einen Großteil ihres Arbeitstages vor dem Bildschirm. Dabei stellen viele fest, dass ihre Augen ermüden, sie unter Kopfschmerzen leiden oder sich ein allgemeines Unwohlsein einstellt. Dies ist oft ein Zeichen dafür, dass eine spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrille (auch Arbeitsplatzbrille, Bildschirmbrille oder Computerbrille genannt)  benötigt wird. In diesem Blogartikel erfahren Sie, wie diese Brille Ihnen hilft und wie Sie vom Arbeitgeber Unterstützung für diese Investition erhalten können.
arbeitsplatzbrille

Rechtliche Grundlagen und Vorschriften für Bildschirmarbeitsplatzbrillen

Rechtliche Grundlagen Arbeitsplatzbrillen
Der Arbeitgeber ist nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet, eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung zu gewährleisten. Die Anforderungen an Bildschirmarbeitsplätze werden durch die Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) geregelt, die klare Vorgaben für eine angemessene Sehkorrektur macht. Der Arbeitgeber muss daher unter bestimmten Voraussetzungen eine geeignete Sehhilfe bereitstellen oder bezuschussen.

Lange Zeit waren die BildscharbV und die DGUV Information 250-008 entscheidend für die Regelungen zur Gesundheitsfürsorge an Bildschirmarbeitsplätzen. Die DGUV Information 250-008, die auch heute noch maßgebend ist, enthält fachspezifische Informationen und Richtlinien. Ergänzend dazu gibt die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) in Teil 4 des Anhangs klare Vorschriften zur Angebotsvorsorge bei Beschäftigten an Bildschirmgeräten. Die Verordnung schreibt vor, dass bei Bedarf eine Untersuchung der Augen und des Sehvermögens angeboten werden muss. Diese Untersuchung wird von einem zugelassenen Betriebsarzt oder einem qualifizierten Mediziner durchgeführt, um festzustellen, ob ein Anspruch auf eine spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrille besteht.

Bedeutung der Bildschirmarbeitsplatzbrille

Bildschirmarbeit führt häufig zu Sehstress und kann langfristig die Augen überlasten. Normale Brillengläser, Gleitsichtbrillen oder Kontaktlinsen sind nicht immer optimal auf die speziellen Anforderungen der Bildschirmarbeit zugeschnitten. Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille hingegen wird speziell für die Entfernung zwischen Auge und Bildschirm angepasst und bietet häufig spezielle Beschichtungen, die die Augen zusätzlich entlasten. Dies sorgt nicht nur für eine klarere Sicht, sondern hilft auch, Ermüdungserscheinungen und Kopfschmerzen zu reduzieren. Es kann sogar einer ernsthaften Sehschwäche, genauer formuliert eine Altersweitsichtigkeit, vorgebeugt werden. Auch Brillenträger, können von einer Bildschirmarbeitsbrille profitieren. 

Voraussetzungen für Arbeitgeberzuschüsse zu Bildschirmarbeitsplatzbrillen

Bildschirmarbeitsplatzbrille
Arbeitgeber sind verpflichtet, eine arbeitsmedizinische Untersuchung ihrer Bildschirmarbeitsplätze durchzuführen. Wenn der Betriebsarzt hierbei feststellt, dass eine spezielle Sehhilfe als persönliche Schutzausrüstung für die Bildschirmarbeit erforderlich ist, sollte der Arbeitgeber entweder eine geeignete Bildschirmarbeitsplatzbrille bereitstellen oder zumindest eine Zuzahlung gewähren. Diese Voraussetzung gilt insbesondere für Mitarbeiter, die regelmäßig mehr als zwei Stunden täglich am Bildschirm arbeiten.

Antragstellung und Ablauf für Zuschüsse zur Bildschirmarbeitsplatzbrille

Die Beantragung eines Zuschusses beginnt in der Regel mit einer Untersuchung durch den Betriebsarzt bzw. Augenarzt. Er oder sie kann die Notwendigkeit einer speziellen Sehhilfe bestätigen, indem eine ärztliche Verordnung ausgestellt wird. Anschließend kann ein Kostenvoranschlag für die Brille von einem Optiker, wie Optiker Schulz, eingeholt und zusammen mit dem ärztlichen Attest beim Arbeitgeber eingereicht werden. Die Kostenübernahme des Arbeitgebers erfolgt hiernach entweder anteilig oder vollständig. 

Erfahrungsberichte: Positive Auswirkungen von Bildschirmarbeitsplatzbrillen im Berufsalltag

Viele Arbeitnehmer haben bereits erfolgreich einen Zuschuss vom Arbeitgeber erhalten. Eine Büromitarbeiterin berichtet beispielsweise, dass sie seit der Nutzung einer Bildschirmarbeitsplatzbrille deutlich weniger Kopfschmerzen und Nackenverspannungen hat. Ein anderer Arbeitnehmer erzählt, dass sein Arbeitgeber zunächst skeptisch war, dann aber die positiven Auswirkungen bei mehreren Mitarbeitern beobachtet hat und nun aktiv für die Untersuchung und den Zuschuss wirbt.

Bildschirmarbeitsplatzbrillen: Mehr Komfort und Gesundheit mit professioneller Beratung von Optiker Schulz

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille kann die Arbeit am Computer deutlich angenehmer und gesünder machen. Wenn Sie regelmäßig mehr als zwei Stunden am Bildschirm arbeiten und Sehprobleme bemerken, könnte eine solche Brille genau das Richtige für Sie sein. Lassen Sie sich von einem Betriebsarzt untersuchen und besprechen Sie dann mit Ihrem Arbeitgeber die Möglichkeiten eines Zuschusses. Optiker Schulz steht Ihnen bei der Auswahl der passenden Bildschirmarbeitsplatzbrille mit umfassender Expertise zur Seite und unterstützt Sie mit Rat und Tat, um die perfekte Lösung für Ihre speziellen Anforderungen zu finden.


Weiterführende Ressourcen

Offizielle Regelwerke, wie das Arbeitsschutzgesetz: Arbeitsschutzgesetz

Informationen zur Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV): BildscharbV

Kontaktieren Sie uns bei Optiker Schulz, um mehr über Bildschirmarbeitsplatzbrillen zu erfahren und eine individuelle Beratung zu erhalten.

Häufige Fragen und Antworten zum Zuschuss für Bildschirmarbeitsplatzbrillen

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Kosten für eine Bildschirmarbeitsplatzbrille zu übernehmen, sofern diese gemäß der arbeitsmedizinischen Untersuchung notwendig ist. Er trägt in der Regel die Ausgaben für eine einfache, funktionale Brille, die den Anforderungen des Bildschirmarbeitsplatzes entspricht.

Die Höhe des Zuschusses für eine Bildschirmarbeitsplatzbrille variiert je nach Arbeitgeber und den individuellen Betriebsvereinbarungen des Unternehmens. In der Regel werden jedoch die Kosten für eine einfache, funktionale Brille vollständig oder anteilig übernommen.

Der Arbeitgeber übernimmt die Kosten einer Bildschirmarbeitsplatzbrille, sofern eine arbeitsmedizinische Untersuchung die Notwendigkeit bestätigt.

Um eine Arbeitsplatzbrille beim Arbeitgeber zu beantragen, sollten Sie zunächst eine arbeitsmedizinische Untersuchung durch den Betriebsarzt durchführen lassen, der die Notwendigkeit der Brille bestätigt. Mit diesem ärztlichen Attest und einem Kostenvoranschlag vom Augenoptiker können Sie dann einen Antrag auf Kostenübernahme oder Zuschuss bei Ihrem Arbeitgeber stellen.

Beide führen zuverlässige Sehtests durch, jedoch kann nur ein Augenarzt Augenkrankheiten diagnostizieren, während dies außerhalb der Kompetenzen eines Optikers liegt. 



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